Katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands
LANDESVERBAND BERLIN-BRANDENBURG

ältere Meldungen und Beiträge finden Sie in der Rubrik "Archiv"

 

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    • dbb und TdL gestalten Tarifrecht für angestellte Lehrkräfte weiter aus

    Wenn Sie zur Entgeltordnung der Lehrkräfte weiterlesen wollen, klicken Sie bitte hier.

     

    • Fachkräftemangel auch in Berliner Kitas  und Schulhorten             

       

    Dass der Berliner Bezirk Neukölln für so manche Schlagzeile sorgt ist bekannt. Dennoch ließ eine Schlagzeile der letzten Wochen besonders aufhorchen. Neuköllns Jugendstadtrat Falko Liecke (CDU) setzt einen finanziellen Anreiz, um dem Fachkräftemangel im Erzieherinnen/Erzieherbereich entgegenzuwirken   

    Weiterlesen können Sie, wenn Sie hier klicken

    Deutschland holt bei Bildung auf

    Gastkommentar (Kath. Sonntagszeitung v. 30.01.2016) von M. Mahlstedt:

    Die Studie „Bildung auf einen Blick“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erklärt die positive Entwicklung in Deutschland unter anderem mit dem Ausbau der frühkindlichenBildung – etwa in Kitas oder bei Tagesmüttern....                 Wenn Sie weiterlesen wollen, klicken Sie bitte hier

    • Informationen zum GEW-Warnstreik: 400 Berliner Lehrer legen ihre Arbeit nieder

    Forderung: Anwendung einer tariflichen Entgeltordnung auf die angestellten Lehrkräfte des Landes Berlin

    GEW unterliegt mit Unterlassungsklage      

    Die Pressemitteilung des Arbeitsgerichtes in Sachen Unterlassungsklage der GEW vom 25.01.2016 lesen Sie hier .

    Lehrerstreik in Berlin am 26.01.2015 - falscher Weg!               

    dbb berlin fordert Verbeamtung der Lehrer  

    Die Pressemitteilung des dbb berlin lesen Sie hier.

    • Zur Befreiung von den Hortgebühren für alle durch die Berliner SPD

    Hortgebührenbefreiung- ein Wahlgeschenk?

    Berlin wählt im September 2016 ein neues Abgeordnetenhaus. Was liegt da näher, als dass die Parteien mit Wahlgeschenken Aufmerksamkeit erzeugen wollen. So geschehen vor einigen Tagen, als Herr Saleh von der SPD vorschlug, die Gebühren für die Hortbetreuung abzuschaffen....

    Wenn Sie weiterlesen wollen, klicken Sie bitte hier.

    Der Vorstand des KEG-Landesverbandes Berlin/Brandenburg

    wünscht allen Besuchern unserer Website gesegnete Weihnacht und ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2016

    • Dezember 2015: Wichtige Mitteilung für angestellte Lehrerinnen und Lehrer des Landes Berlin                                

    Wenn Sie hier anklicken können Sie unsere Mitteilung lesen

    • KEG Hauptversammlung des Landesverbandes am 13.10.2015:

    Das Ergebnis der Neuwahlen bis zur HV 2018:

    Landesvorsitzender:  J. Manderla

    stellv. Vorsitzende:... R. Will, Ch. Scheiner

    Kassierung .............   M. Erdmann

    Beisitzer:..... ...........   M. Albrecht, M. Birkle, Ch. Heßler, S. Heyn, B. Pokora, M. Schweizer

    • Traditionelle ökumenische Schifffahrt der GCLE und der KEG auf dem Wannsee

    Barmherzigkeit war das zentrale Thema des ökumenischen Gottesdienstes auf dem Schiff „Heiterkeit“. Die katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands – Landesverband Berlin/Brandenburg (KEG) und die evangelische Gemeinschaft christlicher Lehrer und Erzieher (GCLE) hatten zur traditionellen ökumenischen Schifffahrt auf dem Wannsee eingeladen. Wenn Sie weiterlesen wollen, klickem Sie bitte hier.

    KEG Berlin/Brandenburg besucht die Ausstellung ImEx

    Am Samstag, dem 15.08.2015, besuchten 23 Personen des Berlin/Brandenburger Landesverbandes der KEG in der Berliner Nationalgalerie die Meisterwerke des Impressionismus und des Expressionismus in einer einzigartigen Schau. Wir hatten eine Gruppenführung gebucht, die leider nicht mehr Teilnehmer zuließ. So konnten wir ohne Wartezeit und gemeinsam die Ausstellung besuchen.

    Die Künstlerin, die unsere Gruppe durch die umfassende Schau führte, hat uns die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen beiden Kunstrichtungen an Hand der Bilder aufgezeigt. Die Bilder waren erstmals thematisch aus beiden Richtungen nebeneinander angeordnet. Dabei konnten wir auch der großen Popularität dieser Bilder nachspüren. Die "Weltpremiere grandioser Paarungen“, in der wir Parallelen zwischen den beiden so gegensätzlichen Stilrichtungen bildender Kunst entdecken konnten, hat alle Besucher der Ausstellung überrascht. Von der Führung und besonders von den Bildern waren alle sehr beeindruckt und deshalb schauten sich viele KEG`ler nach der Gruppenführung die Bilder nochmals individuell an.

    Alle Teilnehmer bedankten sich bei Maria Sprehe, die den Besuch der Ausstellung für unseren Landesverband vorschlug und mit viel Mühe organisierte

    • Kommentar zum aktuellen Kita-Streik 20015

    -Das ist ein gerechtfertigter Streik- 

    U3-Betreuung (Unter Drei-Jährige), Inklusion, Sprachförderung, pflegen, beraten, erziehen, fördern, betreuen, helfen – und noch viel mehr! Der Arbeitsalltag der heutigen Erzieher hat sich bedeutend weiter entwickelt. Die Kitas sind anerkannte Bildungseinrichtungen. Nur die Gehälter wurden bisher nicht angepasst. Erzieherinnen-Alltag vor 10 oder 20 Jahren und Erzieherinnen-Alltag heute im Jahr 2015 - das sind erhebliche Unterschiede!

    Wenn Sie weiteresen wollen, klicken Sie bitte hier.

    • KEG-Busausfahrt 2015 nach Brandenburg und Reckahn

    Am 09.05.2015 fuhren wir als  KEG-Gruppe mit einem gemieteten Bus zunächst nach Brandenburg. Wir besichtigten den Brandenburger Dom St. Peter und Paul – die Wiege der Mark Brandenburg-. Der Dom feiert 2015 die Grundsteinlegung vor 850 Jahren. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging die Busfahrt weiter nach Reckahn. Im Schloss besichtigten wir eine Dauerausstellung über das Wirken der Familie von Rochow, insbesondere des Schulreformers Friedrich Eberhard von Rochow. Zum Rochow-Museum gehört die ehemalige Reckahner Schule, die heute das Schulmuseum beherbergt, welches wir ebenfalls besuchten. Nach dem Kaffeetrinken im Schlosscafe brachte uns der Bus sicher nach Berlin zurück

    • Fragen und Antworten zum Tarifabschluss mit der TdL

    Noch in der Nacht unmittelbar nach dem Abschluss hat der dbb über die unterschiedlichen Medien ausführlich über den Abschluss berichtet.Gleichwohl sind in der Erläuterung der vielfachen und teilweise komplexen  Regelungen vielleicht noch Fragen offen geblieben.

    Wenn Sie die Fragen und Antworten lesen wollen, klicken Sie bitte hier.

    • Stellungnahme des Bündnisses für Lehrer im dbb berlin zur Anhörungsfassung der   Rahmenlehrpläne vom 28.11.2014

    Am 02.03.2015 trafen sich die Vorsitzenden der im dbb berlin organisierten Verbände für Lehrer und Erzieher zu einem Gespräch mit den bildungspolitischen Sprechern der CDU, der Linken und Bündnis 90/Die Grünen. Viele Themen wurden diskutiert. Besonders wichtig war uns die derzeitige Problematik zur Einführung der überarbeiteten Rahmenlehrpläne (RLP)

    Unsere gemeinsame Stellungnahme zur Einführung der RLP zum Schuljahr 2015/16 lesen Sie hier.    

    Der dbb beamtenbund und tarifunion berlin  hat sich mit einer inhaltlich ähnlichen Stellungnahme an die Berliner CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus gewandt. Das Antwortschreiben lesen Sie hier.

    Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst der Länder- zweite Runde

    Die erste Runde der Tarifverhandlungen über Einkommen und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten der Länder sind in Berlin ohne Ergebnis zu Ende gegangen. „Wir haben sehr offen und konstruktiv miteinander diskutiert und alle wesentlichen Forderungen und Gegenargumente auf den Tisch gelegt. Besonders erfreulich aus unserer Sicht ist die offensichtliche Bereitschaft der Arbeitgeberseite, auch beim Thema Lehrereingruppierung in diesen Verhandlungen zu einer tragfähigen Einigung zu kommen“, sagte dbb-Verhandlungsführer Willi Russ nach dem Zusammentreffen mit.... Zum Weiterlesen des Flugblattes, klicken Sie bitte hier.

    Die Bundestarifkommission des "dbb beamtenbund und tarifunion" hat die  Einkommensforderungen für dieTarifrunde 2015 der Länder am 18.12.2014  beschlossen.       

    Die Kernpunkte der dbb-Forderungen im Überblick:

    • Erhöhung der Tabellenentgelte (TV-L und TVÜ-Länder) um 5,5 Prozent, mindestens aber um 175 Euro

    • Erhöhung der Entgelte für alle Auszubildenden um 100 Euro monatlich

    • Laufzeit 12 Monate

    • Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung der Tarifeinigung auf den Beamtenbereich

    • Dauerhafte Übernahme aller Auszubildenden im Länderbereich

    • Schaffung einer Entgeltordnung für Lehrkräfte (Es gibt noch immer keinen Tarifvertrag, der die Eingruppierung der Lehrkräfte regelt. Bisher diktieren die  Arbeitgeber die Gehälter der angestelltenLehrkräfte. Wenn im Tarifvertrag die Eingruppierung der Lehrkräfte gelingt, können in freien kollektiven Verhandlungen die Gehälter vereinbart werden)

    „Die Infrastruktur in Deutschland wird von Bürgern und Wirtschaft geschätzt und genutzt. Allerdings ist ihre Qualität zunehmend bedroht, weil eine wesentliche Säule dieser Infrastruktur, der öffentliche Dienst der Länder, kaputtgespart wird“, sagte dbb-Vize und Vorstand Tarifpolitik Willi Russ in Berlin. Wenn Arbeitgebern wie Dienstherren nicht endlich klar wird, dass sie in ihr Personal investieren müssen, werde es Deutschland in Zukunft schwer haben, Herausforderungen wie den demografischen Wandel, Zuwanderung und Digitalisierung zu schultern, warnte Russ, der die Tarifverhandlungen für den dbb führt.

    Am 16. Februar 2015 beginnen in Berlin die Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten. Die zweite und dritte Verhandlungsrunde sind für den 26./27. Februar und den 16./17. März, jeweils in Potsdam, festgelegt.

    • Offener Brief vom 10.11.2014 an den Vorsitzenden des Berliner Landesschulbeirates zur neuen Regelung der Arbeitszeit der Berliner Lehrkräfte  

    Der stellv. Vorsitzende  des Berliner dbb und tarifunion, Ferdinand Horbat, ist der Vertreter der Pädagogenverbände des dbb im Landesschulbeirates Berlin. Er  antwortete mit einem offenen Brief auf das verschickte Protokoll vom 03.09.2014 der Sitzung des Landesschulbeirates.

    Um den Brief zu lesen, klicken Sie bitte hier

    • Traueranzeige Alice Klatt

    Am 21. Oktober 2014 ist unser langjähriges KEG-Mitglied Alice Klatt verstorben. Wenn Sie unsere Traueranzeige lesen möchten, klicken Sie bitte hier.

    • Hauptversammlung 2014 des KEG-Landesverbandes

    Am 30.09.2014 fand die Hauptversammlung des Berlin/Brandenburger Landesverbandes im Kathedralforum der Erzbistums Berlin statt.

    Die HV gliederte sich in drei Teile.

    Im ersten öffentlichen Versammlungsteil hielt Frau Prof. Dr. Sylvia Kroll, Professorin für Kinder-/ Jugend- und Familienhilfe / Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin einen Impulsvortrag zum Thema: „Kindern Entwicklung ermöglichen- Herausforderungen an die erwachsenen Bezugspersonen elterlicher und professioneller Erziehung und Bildung-“

    Anschließend wurden Verbandsformalitäten entsprechend der Satzung durchgeführt uud zum Abschluss trafen sich unsere Mitglieder zum Gespräch und Umtrunk in einer nahegelegenen Gaststätte.

     

    40 Jahre KEG Deutschlands – „Die Suppe wird nicht dadurch gewürzt, dass ein Sack Salz in der Ecke steht“

    Die Katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands (KEG) hat am Wochenende 20./21.09.2014 ihr 40-jähriges Bestehen im Kloster Volkenroda gefeiert.

    Eine Slideshow mit Ton können Sie sehen und hören, wenn Sie hier klicken:

     

    • Worte zum Beginn des neuen Schuljahres 2014/15 von

    Rainer Maria Kardinal Woelki

    zum Hören der Worte klicken Sie hier

     

    Lehrerin oder Lehrer in Berlin - ein Beruf mit Zukunft., so wirbt die Senatsbildungsverwaltung auf ihrer Internetseite:

    Die Wirklichkeit wird verschwiegen!

    Die Stellungnahme des BFL vom  vom 16.06.2014 mit wahren Informationen können Sie hier lesen

     

    Am 12.05.2014 hielt Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), zum Politischen Stammtisch der Freunde der CSU im Haus der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund, einen Vortrag mit dem Thema:"Lebenslügen deutscher Schulpolitik - Wie Deutschland wieder eine Bildungsnation werden kann"

      Zum Lesen der Vortrags klicken Sie bitte hier.

     

    • KEG-Busausfahrt nach Paretz

    Am 10.05.2014 unternahm eine kleine KEG-Gruppe eine Busfahrt nach Paretz. Wir besichtigten das Musterdorf mit dem völlig restaurierten "Königlichem Landhaus" (sog. Preußen-Schloss), die Schloss-Remise, den schönen Schlosspark und die mittelalterliche Dorfkirche (Fotos). Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Gotischen Haus, einer Wanderung durch das Musterdorf und Kaffetrinken brachte der Bus alle nach Berlin zurück.

    • weitere Informationen und Bilder  klicken Sie bitte hier

     

    • Ich möchte sie nicht religiös erziehen

    Rom, 28. April 2014  (ZENIT.org)

    Ich bin Ärztin und Mutter. Ich habe meine Prinzipien. Meine Tochter ist jetzt sechs, und der Sohn vier Jahre alt. Ich möchte sie nicht religiös erziehen, so wie uns unsere Eltern erzogen haben.  Wir waren sieben, und wir wurden zu streng im Glauben erzogen. Das ist für mich widerlich. Ich weiß, Sie werden meiner Haltung widersprechen. Trotzdem schreibe ich Ihnen, weil es mich interessiert. Deshalb befinde ich mich in einem dauernden Konflikt mit meiner Schwiegermutter.    Für jetzt so viel.       Danijela

    Die Antwort von P. Ivan Fuček SJ, Professor im Ruhestand an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, können Sie hier lesen: Klicken Sie bitte hier

     

    • Bundesverwaltungsgericht weist Klage einer Mutter aus Baden-Württemberg am 16.04.2014 ab

    Ethikunterricht ist kein Muss

    Eltern haben keinen Anspruch auf Ethikunterricht für ihre konfessionslosen Kinder schon in der Grundschule. Das haben die obersten deutschen Verwaltungsrichter am 16.04.2014 in einem Urteil entschieden.

    (Ethikunterricht in der Berliner Schule wird nur in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 unterrichtet)

    Um weiter zu lesen, klicken Sie bitte hier

     

    • Startschuss für Tarifverhandlungen 2014

    Am 20. Februar 2014 haben die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und der dbb beamtenbund und tarifunion in Magdeburg Tarifverhandlungen zu einer Entgeltordnung für Lehrkräfte aufgenommen. Die Tarifpartner wurden angeführt vom TdL-Vorsitzenden, Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn, und vom  dbb-Vize Willi Russ. Weitere Teilnehmer waren u.a. die Landesvorsitzende der KEG Bayern Ursula Lay. Sie gaben den Startschuss für Tarifverhandlungen, an deren Ende eine bundesweit für alle Lehrkräfte geltende Entgeltordnung stehen soll.  Weiter lesen Sie hier   

     

    • KEG Berlin/Brandenburg zu Gast bei der CDU Berlin, Forum Schule

    Unter der Überschrift „Bildungschancen für alle Kinder“ lud der Berliner Landesverband Berlin der CDU im Rahmen des Forums "Schule und berufliche Bildung" am 18.2.2014 zu einer „Expertenrunde“ ein. Die KEG Berlin/Brandenburg war Mitinitiator dieser Informations- und Diskussionsveranstaltung und hatte dem Forum das Thema "Vorschulische Bildung“ in Berlin vorgeschlagen.

     

    Um Fotos von der Veranstaltung zu sehen und die Stellungnahme der KEG zur Problematik der Wiedereinführung von Vorklassen bzw. Vorschule aufzurufen, klicken Sie hier

     

    • KEG Berlin/Brandenburg besucht neue Schuldezernetin des Erzbistums Berlin

    Nachdem der langjährige Schuldezernet im Erzbistum Berlin, Hans-Peter Richter, seinen Ruhestand antrat, übernahm zum 14. Oktober 2013 Frau Bettina Locklair die Leitung des Dezernates Schule, Hochschule und Erziehung im Erzbischöflichen Ordinariat Berlin. Frau Locklair tritt die Nachfolge von Rupert von Stülpnagel an, der das Dezernat seit dem 1. Februar 2013 kommissarisch geleitet hat. Das Erzbistum Berlin ist mit 25 Schulen in Berlin und Brandenburg, einer katholischen Hochschule und mehr als 250 Religionslehrkräften traditionell stark aufgestellt.

    Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki will den Bereich Schule, Hochschule und Erziehung auch in besonderer Weise in den begonnenen Weg „Wo Glauben Raum gewinnt“ einbeziehen.

    Der Landesvorsitzende der KEG Berlin/Brandenburg, Jürgen Manderla, nahm am 17.01.2014 einen Gesprächstermin mit Frau Locklair war.

    Er stellte den Landesverband vor und Schwerpunkte des Gesprächs waren.:

    die Beteiligung der Katholischen Kirche am Bildungsauftrag der staatlichen beruflichen Schulen im Land Berlin,

    • die Erarbeitung einer Fortbildungsreihe zu kirchlichen Themen für interessierte Pädagogen, angeboten von der KEG und dem evangelischen Partnerverband, der GCLE,

    • Probleme der Bezahlung neu eingestellter Lehrkräfte für die Katholischen Schulen des Erzbistums,

    • Probleme des Wechsels von katholischen Lehrkräften an staatlichen Schulen zu Katholischen Schulen,

    • Verbesserung des Informationsaustausches zwischen dem Schuldezernat und der KEG Bln./Brdbg,

    • Verbesserung der zeitlichen Verkürzung des Studiums an der Katholischen Hochschule für Sozialarbeit Berlin (KHSB) duch Anerkennung von Abschlüssen der Erzieherausbildung,

    • Verbesserung der Möglichkeiten an den Katholischen Schulen zur Information über die Werbung für die KEG.

    Die KEG wünschte der Dezernetin in ihrem neuen Amt Erfolg, Kraft, Freude und zu allem Gottes Segen.besprach wichtige Anliegen der KEG.

    Jürgen Manderla

    Landesvorsitzender

     

    • Gleichbehandlung der Lehrerinnen und Lehrer nur durch Verbeamtung

    Die ungleichen Beschäftigungsverhältnisse der in Berlin beschäftigten Lehrkräfte verurteilen die Lehrergewerkschaften im dbb. In den Gesprächen mit der den Senatoren für Inneres Frank Henkel und für Finanzen Ulrich Nussbaum hat der dbb-berlin erneut die Verbeamtung der Lehrkräfte gefordert.

    Weiter lesen Sie hier: BFL INFO 06.pdf

     

    • Quelle für die Glaubensweitergabe

    Katholisches Kita-Personal schöpft Kraft beim Fachtag am 26.10.2013

    Die katholische SonntagsZeitung vom 9./10. November 2013 berichtet:

    Mitarbeitende katholischer Kindertagesstätten im Erzbistum Berlin haben sich bei einem Fachtag unter dem Titel „Wenn die Quelle sprudeln soll“ ausgetauscht. Es ging dabei auch darum, sich selbst zu vergewissern und Kraft zu schöpfen. Veranstalter waren der Caritasverband und die Katholische Erziehergemeinschaft (KEG) Berlin/Brandenburg.

     

    Nach dem Gottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale mit Weihbischof Matthias Heinrich und der Begrüßung durch die Diözesancaritasdirektorin Ulrike Kostka betonte der Vorsitzende der Katholischen Erziehergemeinschasft (KEG) Berlin/Brandenburg, Jürgen Manderla, welch „enorm wichtigen Beitrag“ das pädagogische Fachpersonal in Kindertagesstätten und Schulen für die Gesellschaft leiste. Die Mitarbeiter seien nicht zuletzt als „eine sprudelnde Quelle für die Weitergabe des Glaubens“.

     

    Die Arbeit, die Sorge und das Engagement für Kinder und deren Familien verdiene "höchsten Respekt, Wertschätzung und vor allen Dingen auch Dank“, sagte Manderla bei dem Treffen in der Berliner Stadtmission. Auch regte er an, christlichen Pädagogen in kommunalen Einrichtungen „als wichtige Partner in der Weitergabe des Glaubens“ künftig stärker einzubeziehen.

     

    Den impulsgebenden Vortrag  „Wenn die Quelle sprudeln soll“ hielt Werner Gatzweiler vom Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder.

     

    Die Workshops „Oasen für den Alltag“ vertieften anschließend Aspekte wie Glaube, Vertrauen und Zuversicht als Bestärkung, Spiritualität im Alltag mit Kindern oder die Achtsamkeit im Umgang mit eigenen Bedürfnissen.  red

     

    Dr.W. Gatzweiler

     

    Workshop (Gruppenfoto von Angela Kroell):

     

    • Stellungnahme des Bündnis für Lehrer im DBB Berlin zum Warnstreik der angestellten Lehrkräfte

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, seit Jahren haben sich die Arbeitsbedingungen für die Berliner Lehrerinnen und Lehrer verschlechtert...

    zum Weiterlesen hier anklicken

     

    • KEG zum Gespräch bei Rainer Maria Kardinal Woelki

    Am 20.08.2013 besuchten drei Vorstandsmitglieder des Landesverbandes und der Bundesbeauftragte der KEG Deutschlands den Erzbischof  unseres Bistums.  Wir stellten unseren Berufsverband vor und führten ein angeregtes Gespräch u.a. über das Profil und die christliche Personalsituation der katholischen Bildungseinrichtungen  und den Mangel an Religionslehrern für den Bereich der Schulen in unserem Erzbistum.i

     

    • BÜNDNIS FÜR LEHRER - Lehrer(innen) und Erzieher(innen) im DBB

     

    Die Lehrergewerkschaften des "dbb und tarifunion berlin", zu denen auch die KEG gehört, haben sich zu einer kooperativ arbeitenden Gruppe zusammengeschlossen. Unter dem Namen "BÜNDNIS FÜR LEHRER Lehrer(innen) und Erzieher(innen) im dbb-berlin" werden wir gemeinsam zu grundsätzlichen Fragen der Bildungs-und Berufspolitik in Berlin Positionen vertreten und Stellung nehmen.

     

    Auf der letzten Sitzung hat das Bündnis beschlossen, sich mit einer Erklärung vom 28.05.2013 (Link zum Weiterlesen der PDF-Datei: Nur Beamte sichern die schulische Bildung!) an die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft Sandra Scheeres, SPD), an den Innensenator (Frank Henkel, CDU), an den Finanzsenator (Ulrich Nussbaum, parteilos für die SPD), sowie an die Fraktionsvorsitzenden der im Abgeordneten vertretenden Parteien und an die Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Jugend und familie des Abgeordnetenhauses zu wenden.

     

    • Der Landesverband der KEG zur Anhörung am 23. Mai 2013 vor dem "Ausschuss

    für Bildung, Jugend und Familie“ des Berliner Abgeordnetenhauses:

    Die stellv. Landesvorsitzende R. Will und der Landesvorsitzende J. Manderla und nahmen vor der Bildungssenatorin Scheeres, dem Staatssekretär Rackles (beide SPD) und den Abgeordneten der Fraktionen SPD, CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE und den PIRATEN Stellung zu drei Anträgen der Fraktion DIE LINKE zum „Kitaausbau nur mit Qualität!“. Die Stellungsnahme im PDF-Format können sie hier einsehen: Hier anklicken KEG-Anhoerung am 23.05.2013.pdf

     

     

     

    • Das Damoklesschwert „Rechtsanspruch Kita-Platz“ - Pressemitteilung der Kath.

    Erziehergemeinschaft Deutschlands (Link)

    München, 01.05.2013

     

    Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr besteht ab dem 01.08.2013. Bereits drei Monate vor diesem Stichtag ist deutlich erkennbar, dass von diesem Recht nicht alle Eltern und Kinder Gebrauch machen können. Die KEG beobachtet eine vermehrte Zuspitzung der Situation je näher der Rechtsanspruch rückt. „Die Bundesregierung hat den Rechtsanspruch auf 35% Nachfrage taxiert; jetzt besteht in den Ballungsräumen bereits mehr als 60 % Nachfrage und es sind weder genügend Fachkräfte noch Plätze vorhanden“, sagt der Bundesvorsitzende der KEG Dr. Bernd Uwe Althaus. „Das 10-Punkte-Programm von Ministerin Schröder kam zu spät und hat seine Wirkung verfehlt“ stellt Dr. Althaus weiterhin fest. Die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas stehen mit dem Rücken zur Wand. Die Anforderungen an den Beruf sind seit der Einführung von Bildungs- und Orientierungsplänen deutlich gestiegen. Die Last der Anforderungen für die Mitarbeiterinnen in den Kitas ist erdrückend und ihre Bezahlung ein Hohn. Der zu leistende Einsatz der pädagogischen Fachkräfte zur Lösung des Problems ist immens: Überbelegte Gruppen, verlängerte Öffnungszeiten, Erhöhung der Arbeitszeiten sowie zusätzliche Mehrarbeits- und Überstunden sind bittere pädagogische Realität in Deutschland geworden. Überforderte und ausgebrannte Erzieherinnen, die sich in einem zunehmend unattraktiven Arbeitsumfeld alleine gelassen und unter Druck fühlen, gehören zu den Folgen der Gesetzesänderung. Außer der Wirtschaft und den Sozialkassen, die vom schnelleren beruflichen Wiedereinstieg der Frauen profitieren, scheinen alle Schaden zu nehmen. Ohne einen deutlichen Finanzschub kann eine qualitativ hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung unserer Kinder nicht gewährleistet werden. „Wenn wir es ernst mit einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der frühkindlichen Bildung meinen, dann sollten die Nutznießer Wirtschaft und Sozialkassen an den Aufwendungen beteiligt werden!“ fordert der Bundesvorsitzende der KEG Dr. Bernd Uwe Althaus.

     

    Eva von Bargen, Sabine Heyn, Birgit Stoppelkamp für die KEG Deutschlands.

    Kath. Erziehergemeinschaft (KEG)

    Deutschlands

    Bundesgeschäftsstelle

    Herzogspitalstr. 13

    80331 München

     

    • Gemeinsame Stellungnahme der Bildungsgewerkschaften und -verbände im "dbb

    und tarifunion berlin" zur Presseerklärung der Bildungssenatorin Sandra Scheeres und des Finanzsenators Ulrich Nußbaum vom 22.04.2013:

     

    Auf dem Foto sehen Sie, wie F. Horbat (links) stellvertretend für das Bündnis für Lehrer dem Staatssekretär für Bildung M. Rackles (SPD) das Antwortschreiben (Download als PDF) übergibt:

     

    BÜNDNIS FÜR LEHRER IM DBB

    Unsere Antwort auf den Maßnahmenkatalog der Senatsbildungsverwaltung für Berliner Lehrkräfte

    Die unzumutbare Arbeitsbelastung angesichts der immer neuen und zusätzlichen Aufgaben und Veränderungen zeigt sich u.a. an einem hohen Anteil dauererkrankter Lehrkräfte. Dennoch wird die Arbeitszeiterhöhung der Lehrkräfte nicht zurückgenommen sondern mit den Maßnahmen (s. Presseerklärung der Bildungssenatorin Sandra Scheeres und des Finanzsenators Ulrich Nußbaum vom 22.04.2013) festgeschrieben. Während bei den Mitarbeitern in der Berliner Verwaltung schon 2002 die Arbeitszeitverlängerung wieder zurückgenommen wurde, wird die Benachteiligung der Lehrkräfte festgeschrieben.

     

    Die Tariferhöhungen im Rahmen des Tarifvertrages der Gewerkschaften mit der Tarifgemeinschaft der deutschen Länder (TdL) stehen in keinem Zusammenhang mit den Bemühungen der Senatsbildungsverwaltung die Attraktivität des Lehrerberufs zu steigern, zumal auch alle anderen angestellten Beschäftigten des Landes Berlin die Erhöhungen erhalten.

     

    Der Abbau der Lebensarbeitszeitkonten verursacht seit Jahren in der alltäglichen Organisation der Schulen immer wieder erhebliche Probleme. Die flexible Gestaltung z.B. durch Reduzierung der Pflichtstunden in der letzten Phase der beruflichen Tätigkeit liegt im Interesse der Schulverwaltung und kommt ggf. auch den Wünschen der älteren Kollegen entgegen. Junge Kolleginnen und Kollegen, die zukünftig eingestellt werden, erhalten keinen Ausgleich für die Arbeitszeitverlängerung mehr.

     

    Eine Wiedereinführung einer Altersermäßigung ist grundsätzlich zu begrüßen. Die Wiedereinführung der Altersermäßigung nach dem vorgeschlagenen Verfahren geht zu Lasten (Streichung des Arbeitszeitkontos als Ausgleiches für die Arbeitszeitverlängerung) der jüngeren Lehrkräfte und kann kaum als Attraktivitätssteigerung für jüngere Lehrkräfte verstanden werden. Der Umfang der Altersermäßigung (Eintritt der Altersermäßigung in dem folgenden Schuljahr nach Vollendung des 58. bzw. 61. Lebensjahres) gleicht die Arbeitszeitverlängerung im Verhältnis zur Lebensarbeitszeit nur zu einem verschwindend geringen Anteil aus. Die von vielen Kolleginnen und Kollegen gewünschte Altersteilzeit wird nicht wiedereingeführt.

     

    Die Forderung der jungen angestellten Kolleginnen und Kollegen auf Gleichbehandlung wird durch die Lehrerverbände des DBB uneingeschränkt unterstützt. Diese wäre durch die Verbeamtung leicht und kostengünstig zu realisieren. Die Beschäftigung der Lehrkräfte als Angestellte einschl. der Zulagen kostet das Land Berlin zusätzlich einen dreistelligen Millionenbetrag pro Jahr. Auch die Gleichbehandlung der Berliner Lehrkräfte im Auslandsschuldienst wäre durch die Verbeamtung gesichert.

     

    Der berufsbegleitende Vorbereitungsdienst liegt vorrangig im Interesse des Landes Berlin, weil in bestimmten Fächern (z.B. Physik) eine nicht ausreichende Anzahl von Bewerbern für die Besetzung von Stellen zur Verfügung steht. Es wird versucht, durch den berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst den Bedarf in den Mangelfächer abzudecken. Dies zeigt sich in der Durchführung. Der berufsbegleitende Vorbereitungsdienst wird nur in den Mangelfächern angeboten. Auch die Zusicherung des sicheren Arbeitsplatzes liegt im Interesse des Landes Berlin, um die jungen Lehrkräfte in Berlin zu halten. Lehrkräfte mit einer Ausbildung in den Mangelfächern dürften in absehbarer Zeit insbesondere in anderen Bundesländern deutlich bessere Arbeits- und Anstellungsbedingungen antreffen als im Land Berlin (z.B. Verbeamtung).

     

    Die angekündigte Verbesserung der Begleitung und Beratung der Berufseinsteiger ist in der Durchführung nicht zu erkennen. In dem neuen Entwurf zu den Zumessungsrichtlinien 2013/2014 sind signifikante Kürzungen bei Aus-, Fort- und Weiterbildung verzeichnet. Auch den Schulen werden keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt. Die Erhöhung des Kontingentes für den berufsbegleitenden Vorbereitungsdienstes in dem neuen Entwurf der Zumessungsrichtlinien ist der erweiterten und bedarfsdeckenenden Einstellung geschuldet.

     

    Grundsätzlich ist zu begrüßen, dass die Lehrkräfte die Möglichkeit haben, an zumindest zwei frei zu wählenden Tagen aus persönlichen Gründen eine Freistellung („Bögertage“) erhalten zu können. Diese Flexibilisierung bedeutet für die anderen Kolleginnen und Kollegen der jeweiligen Schule jedoch Mehrarbeit durch zusätzliche Vertretungsstunden und kann daher nicht als Ausgleich betrachtet werden.

     

    Eine systematische Personalentwicklung wird seit vielen Jahren von den Lehrergewerkschaften im DBB-Berlin gefordert, ist aber bisher nicht erkennbar. So sind z.B. Bewerberlage und Auswahl bei der Besetzung von Funktionsstellen eher zufällig.

     

    Unabhängig davon, dass die Inhalte und die Qualität der Fortbildungsangebote evaluiert werden müsste, empfinden die Lehrkräfte die vorgesehene Festschreibung von zwei weiteren Präsenztagen (zusammen drei Tage) am Ende der Sommerferien als eine zusätzliche Belastung. Auch die operative Umsetzung wirft viele offene Fragen auf. Eine auf Innovation aus-gerichtete Fortbildung setzt ein entsprechendes Angebot von Referenten voraus. Aus heutiger Sicht ist weder ein entsprechendes Angebot an Referenten in der notwendigen Anzahl (alle Berliner Schulen) zu erkennen, noch stehen nach den bisherigen Informationen die notwendigen Mittel für eine entsprechende Fortbildung zur Verfügung. Nach den bisher bekannten Zumessungsrichtlinien ist eher eine Reduzierung der Mittel in der Aus-, Fort- und Weiterbil-dung festzustellen.

     

    Die Lehrerverbände im DBB-Berlin stellen fest, dass die in der Pressekonferenz vorgestellten Punkte im Wesentlichen nur politische Lippenbekenntnisse ohne Substanz für die Berliner Schule sind. Die Lehrerverbände im DBB-Berlin fordern daher:

     

     Verbeamtung der Lehrerinnen und Lehrer in Berlin.

     Rücknahme der Arbeitszeitverlängerung.

     Möglichkeit des Abbaus der Arbeitszeitkonten ohne Altersbegrenzung

     Beginn der Altersermäßigung ab dem 55. Lebensjahr

    Berlin, den 30.04.2013,

    gez. Kathrin Wiencek, Heidrun Quandt, Thorsten Oehlschläger, Jürgen Manderla, Margit Jopp,

    V.i.s.d.P.: Ferdinand Horbat, c/o phv, Dominicusstr. 3, 10823 Berlin; E-Mail: phvbb@t-online.de

     

    • Neuerscheinung: Das aktuelle Berliner Laufbahnrecht (PDF)

     

     

    • Die KEG Berlin / Brandenburg fordert mit den Vorsitzenden der

    Jugendhilfeausschüsse der Berliner Bezirke das Ende der Kürzungen der Haushaltsmittel für die Kinder-und Jugendhilfe

          - siehe Brandbrief der Vorsitzenden der Jugendhilfeausschüsse (Anlage als PDF)